Automatisierung & KI Tools im Vergleich

Zapier vs. Make: Welches Automatisierungstool ist besser?

Einleitung

Automatisierungstools wie Zapier und Make (früher Integromat) helfen Unternehmen, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren, Zeit zu sparen und Workflows effizienter zu gestalten. Beide Tools bieten leistungsstarke Integrationen und visuelle Workflows, unterscheiden sich jedoch in Funktionsumfang, Preisstruktur und Zielgruppen.

In diesem Artikel vergleichen wir Zapier vs. Make detailliert, damit du das passende Tool für deine Automatisierungsbedürfnisse auswählen kannst. Einen Überblick zu weiteren All-in-One-Lösungen findest du im Beitrag All-in-One SEO Tools für Agenturen.

Tipp: Teste beide Tools in der kostenlosen Version, um zu prüfen, welches besser zu deinem Workflow passt.

Funktionen im Vergleich

Beide Plattformen ermöglichen es, verschiedene Apps miteinander zu verbinden und automatisierte Workflows zu erstellen. Unterschiede liegen vor allem in der Ausführung und Visualisierung:

  • Zapier: Fokus auf einfache Einrichtung, grosse App-Auswahl (über 6.000 Integrationen)
  • Make: Visuelle Workflows mit flexibleren Szenarien und erweiterten Logikoptionen

Beide bieten Webhooks, Filter und Mehrstufen-Automationen. Zapier eher für schnelle, einfache Automationen – Make für komplexe, verzweigte Prozesse


Preisstruktur

Preislich unterscheiden sich die Tools ebenfalls deutlich:

  • Zapier: Abrechnung nach Tasks, kostenlose Version mit 100 Tasks/Monat
  • Make: Abrechnung nach Operationen, kostenlose Version mit 1.000 Operationen/Monat

Make bietet im Vergleich mehr Flexibilität bei niedrigen Kosten für komplexe Szenarien

Warnung: Achte auf die Zählweise der Tasks/Operationen – komplexe Automationen können schnell dein Kontingent aufbrauchen.

Integrationsvielfalt

Ein entscheidender Faktor ist, ob das Tool deine bevorzugten Apps unterstützt:

  • Zapier: Über 6.000 Apps, starker Fokus auf Marketing-Tools
  • Make: Über 1.500 Apps, viele technische und Nischenintegrationen

Beide unterstützen benutzerdefinierte API-Integrationen. Weitere Tipps zur Tool-Auswahl findest du im Beitrag Marketing Automation Tools im Vergleich.


Einsatzbereiche

Die Entscheidung hängt auch vom Anwendungsfall ab:

  • Zapier: Schnelle Automationen im Marketing, Vertrieb und Content-Management
  • Make: Komplexe Datenverarbeitung, API-Verknüpfungen und mehrstufige Abläufe

Fazit

Sowohl Zapier als auch Make sind leistungsstarke Automatisierungstools, die je nach Bedarf unterschiedliche Stärken haben. Zapier punktet mit einfacher Handhabung und grosser Integrationsvielfalt, während Make vor allem bei komplexen Prozessen, visuellen Workflows und Preis-Leistung überzeugt.

Willst du deine Automatisierungsstrategie auf das nächste Level bringen? Kontaktiere uns jetzt und wir helfen dir, das passende Tool zu finden und optimal einzusetzen.


FAQ

Was ist Zapier?

Zapier ist ein Automatisierungstool, das Apps miteinander verbindet und wiederkehrende Aufgaben automatisiert – ohne Programmierkenntnisse.

Was ist Make?

Make (ehemals Integromat) ist ein visuelles Automatisierungstool, das komplexe Workflows mit erweiterten Logikoptionen ermöglicht.

Welches Tool ist günstiger?

Make ist oft günstiger, besonders bei komplexen Workflows, während Zapier bei einfachen Automationen punkten kann.

Kann ich beide Tools parallel nutzen?

Ja, du kannst beide kombinieren, um verschiedene Automationsarten abzudecken.

Welches Tool hat mehr Integrationen?

Zapier unterstützt über 6.000 Apps, während Make mehr technische und Nischenintegrationen bietet.

Andreas Weiss

Andreas ist 47 Jahre alt und seit über 25 Jahren in der Technologie- und Digitalbranche tätig. Nach Stationen bei Google, Microsoft und weiteren führenden Unternehmen bringt er umfassende Erfahrung in den Bereichen Online-Marketing, Technologie und digitale Innovation mit. Heute teilt Andreas sein Wissen auf diesem Blog – mit praxisnahen Tipps, fundierten Insights und Trends aus der digitalen Welt.
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